BESS (Batterspeicher)
Integration

Beschreibung
Die Nutzung im Verbund gerade großer BESS-Strukturen kann die Ergänzung eines Enclosure einen Mehrwert für die Anlagenverfügbarkeit beisteuern. Klarstellen muss man auch das die Konfiguration für einen einzelne BESS-Modul Wirtschaftlich gesehen keinen enormen Impact verspricht, wenn man in Großanlagen oder mehreren Cluster Dimension betrachtet ist der Mehrwert der konstanten und variable Versorgung ein Anlagensicherheits verträgliche Ergänzung.
Absorptionskälte / Adsorptionskältemaschine
Zusätzliche Anlagen Module wie eine Absorptionskältemachiene (AKM) bzw. speziell eine Adsorptionskältemaschine (AdKM) ermöglichen, die Senkung der Temperatur um etwa Delta-T 10-20K (ausgehend von durchschnittlich 50°C). Durch geringe Eingangstemperatur ergibt sich ein sehr geringer COP (Coefficient of Performance) von 0,3-0,4 gegenüber typischen 0,6-0,75 COP. Da es sich um ein Nebenprodukt handelt ist die Preis und Liefersicherheit als auch einfache Konfiguration an Demand Anforderungen den geringen COP vernachlässigbar.
Heizsicherheit
Hier ist die typische Betriebstemperatur zwischen 23- 27°C für Betriebsbereich und Senkung der Chemischen Alterung für Batteriespeicher. Gerade im Winter kann das Enclosure mit eingerechneten Umweltfaktor (Außentemperatur) auch unter harschen Bedingungen die BESS-Anlage sicher temperieret konservieren.
Zentrale / Dezentrale
Netzknoten Integration

Beschreibung
Die Integration an Wind- oder PV Farm`s ermöglicht durch "Drop & Plug" Prinzip einfache Installation an Engpässen oder EE-Anlagen um Abregelung, niedrige Heizkosten und Steuerungsschnittstelle zu etaetablieren.
Netzknoten Stabilisator
Regelbare und Steuerbare Last für Netzstabilität und Redispatch Funktionen. Die Hardware-Setup`s kann mithilfe von angepasster Firmware / Betriebssoftware verschiedene Last-Profile oder Power Target´s in Milisekunden ändern. Dies ermöglich Anpassungen statt Abwurf oder Stillstand der Einspeisung von EE-Anlagen.
Direkte Koppelung
Neben der Stabilisierung ist die Einbindung in bereits bestehende Strukturen durch die ISO-Container Baukasten Prinzips sehr einfach. Der große Mehrwert für den Betreiber der EE-Anlagen ist:
- Abnehmer vor Ort (keine Netzentgelte sofern keine öffentliche Netz-Infrastruktur genutzt wird).
- Kognitive EMS ermöglich Echtzeit Steuerung wenn Netz-Einspeisung dem direkt Verkauf überwiegt drosselt das System anhand von Set-Limits oder Metriken eigenständig die Leistung (Leistungsmodulation).
- Abwärme kann genutzt werden für andere Zwecke
Demand Response / Redispatch2.0
Nutzung der Enclosure Infrastruktur zur Teilnahme oder Aggregator für die Partizipation an Regelleistungen (je nach Anlagen Größe) und Direkt PPA für Umschaltung zwischen Netzeinspeisung und Enclosure Leistungsmodulation.
Schlusswort
Auch die Möglichkeit Leistungselektronik mittels Sekundären Kreislauf des "Nebenprodukt" Abwärme der Immersion Cooling Flüssigkeit zu steuern bietet auch Langfristige Anlagenverfügbarkeit und die Senkung des Degrading der Bauteile durch stabile Wärme/Kälte Temperatur Spanne.
Heat-Distribution Hub & Lokale Stabilisierung

Beschreibung
Nutzung des Alpha-Fusion Architektur für dezentrale Fernwärme Strukturen. Durch die Konfiguration der Hardware in verschiedene Flex oder Base Load Asset´s (Intelligentes Asset-Tagging) kann in urbanen oder ländlichen Raum kognitive Erzeugungsanlagen für Wärme etabliert werden. Die Nutzung von HNT/VPP, CEMS und Enclosure-Architektur sind genau darauf ausgelegt sowohl einzeln oder synergetischen in Verbund ganze Wohneinheiten oder Straßenzüge mit Temperaturspanne zwischen 40-65°C (Niedertemperatur) zu versorgen. Hinweis die Niedertemperatur hat nur begrenzte Übertragungsentfernungen da sonst Verluste effektive Spanne für Heizprozesse verschlechtert.
Drop & Plug
Anbindung an bereits bestehende Niederspannung Stationen oder Neubau von Infrastrukturen. Die Anbindung sowohl elektrisch und mechanisch ist ein finanziell hohe Investition (von Verlegung bis Übergabe an Verbraucher). Langfristige Politische als auch Nachhaltigkeitsfaktoren favorisieren intelligente Fernwärme Infrastrukturen, die Nutzung des Nebenprodukt von der primären IT-Rechenleistung kategorisiert den Vorteil für Alpha-Fusion, was in Langfristige Preisbindung und deutliche Senkung gegenüber fossilenen oder alternativen Erzeugung resultiert. Eine Senkung von ~20-30% ist in Rahmen der Möglichkeiten.
Saisonale Faktoren
Durch oben genannte Nutzung von intelligenten Asset-Tagging können eine Base-Load (Mindest Abgabe) und Flex-Load (Leistungsmodulierte Abgabe) generiert werden. Durch dieses Setup kann in Niedrig Versorgungsphasen die Demand-Respone Komponente favorisiert werden und hohen Versorgungsphase eine Temperaturspanne adaptiv angesteuert werden. In Verbindung mit einen Pufferspeicher (Thermischen Batterie) kann diese Funktionalität noch aggressiver umgesetzt werden. Auch dezenatrale Speicher statt zentrale Vorhaltung würde das System Störungssicher und flexibler gestalten.
Konfiguration
Von allgemeiner Rechenleistung, Data-Storage, Krypto-Mining, Hosting oder ähnlichen Hardware Setups sind die Enclosure adaptiv und agnostisch gedacht. Solange einen entsprechende Internetanbindung und phyische Abnahme der Wärme vorhanden ist, kann das System integriert werden.
Technische Schlüsselfaktoren / Key-Fact´s
- Thermische Inertia (Primär bis Sekundär Kreisläufe) -> Regelleistungen
- Modulation von Sleep Mode unter 10kW bis Übertakten bzw. Normal Betrieb 100% (Min. Setup 200kWel)
- Tarif Modelle (unter fossile Bezugskosten + Abgaben) bzw. PPA mit langfristiger Presbindung
- Einzel oder Schwarm Intelligenz (Demand driven oder Hybride Wärme Erzeugung)
Schlusswort
Nur die Kooperation von Abnehmern, Städtischen Netzbetreiber als auch wirtschaftliche MVP (Minimal Value Product) der Alpha-Fusion sind nur eine Handvoll von Faktoren die bei Konzeption in Betracht gezogen werden müssen. Aber die langfristige Nachfrage und politische Zielsetzung auf regionale bis hin zu europäischen Ebene suggerieren eine deutliche Nachfrage und Lösungssuche nach dezentralen und Nachhaltigen Konzepten.
